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Opera Diabolicus – 1614

Metalville
20. Januar 2012

5 von 6 Punkten

Als die Herren David Grimoire und Adrian de Crow 2006 in Göteborg  bei einer Inszenierung des Eco-Stoffes Der Name der Rose aufeinander trafen, legte sich der Grundstein für das neue Projekt Opera Diabolicus. Der Name lässt auf die musikalische Ausrichtung schließen: episch und düster muss es sein. Und das ist es in der Tat. Letzten Endes ist eine bombastische, progressive, symphonische Power Doom Rock Oper entstanden, an der eine ganze Reihe namhafter und hervorragender Gastmusiker mitgewirkt haben, so z.B. Mats Leven und Snowy Shaw, beide nicht nur von ihrer Präsenz bei den Landsmannen von Therion bekannt, Niklas Isfeld von Dream Evil und Camilla Alisander-Ason. Das Debütalbum erscheint unter dem Namen 1614 und hierauf wird der in der Rock- und Metal Szene zahllos aufgegriffene Stoff um die (im Jahre 1614 gestorbene) Figur der Elisabeth Bathory ausgiebig adaptiert (vgl hierzu auch das im Vorfeld erschienene und stark beworbene Video zu Blood Countess Bathory).
mica

 

21.02.2012

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