Reviews & Previews

Axel Rudi Pell – Tales of the Crown

SPV / Steamhammer
24. Oktober 2008
6 von 6 Punkten

Auch Meister Pell und seine Mannen melden sich knapp 2 Jahre nach „Mystica“ mit einer neuen CD zurück. Änderungen oder Experimente? Da ist man beim bekennenden Rainbow-Verehrer an der falschen Adresse. Wo Pell drauf steht, ist auch Selbiges drin. So gibt es wieder feinsten melodischen Hardrock/ Metal zu hören. Schon der Einstieg Higher beweist , warum die Fans ihren Axel lieben. Treibende Riffs bzw. Pell's unnachahmliches Gitarrenspiel, Johnny Gioeli's fantastische Stimme und die einfach mitreißenden Songs... Das zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Platte. Da gibt es schnelle Rocker (Ain't gonna win, Riding on an Arrow) Midtempo- Stampfer (Crossfire, Tales of the Crown) oder auch Tachentuch-Songs wie die Ballade Touching my Soul. Ebenfalls erwähnenswert ist das sehr gute Instrumental-Stück Emotional Echoes. Mit der neuen Scheibe stellt der Wattenscheider Blondschopf seine nicht gerade kleine Fangemeinde mit Sicherheit zufrieden. Vielleicht gewinnt er aber auch neue Fans hinzu. Würde mich nicht wundern!
glau


6 von 6 Punkten

Die CD vom Axel Rudi Pell läuft inzwischen das 256. Mal und ich bin immer noch der festen Überzeugung, der Wattenscheider Jung hat wieder ein zauberhaftes Feuerwerk abgebrannt. An seinem neuesten Werk Tales of the Crown gibt es wirklich nichts auszusetzen. Der CD-Aufbau ist klug gewählt, genau ,wenn man meint, es könnte langweilig werden, nimmt die CD an Fahrt auf und der Fan wird mitgerissen, zum Verschnaufen gibt es jedoch auch wieder Zeit. Eine Favoritenliste anfertigen wäre eine Beleidigung gegenüber Mister Pell. Ich finde zumindest, das Instrumental ist eines seiner besten, was er bisher geschrieben hat. Diese CD ist einfach ein Leckerbissen im Melodic-Rock/ Metal. Und noch eines drauf: Axel Rudi Pell 08 – Revolution Renaissance 08 1:0!
jeck

 

01.12.2008

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